Künstlersozialabgabe


 

Meine Beratungsschwerpunkt sind hier z.B.:

  • Anhörung und Widerspruch bei Künstlersozialkasse & Deutsche Rentenversicherung.
  • Beratung zur Gestaltung von Geschäftsmodellen.
  • Geschäftsführergehalt und Künstlersozialabgabe.
  • Beratung zur KSK-Abgabe mit Auslandsbezug und im Allgemeinen

die "ksk-abgabe"

 

Unternehmer oder Vereine, die Leistungen selbständiger Künstler/Publizisten in Anspruch nehmen, müssen dies der Künstlersozialkasse melden und eventuell eine Abgabe an die KSK zahlen. Diese Abgabe beträgt zur Zeit 4,2 % (2021) des gezahlten Honorars.

 

Praktisch bedeutet das, dass jeder der Honorare an Künstler oder Kreative zahlt dieser Meldepflicht nachkommen muss.

 

Die Abgabe an die KSK muss gezahlt werden, wenn die Honorare eine Grenze von 450,- Euro pro Jahr überschreiten. Diese Grenze wird Geringfügigkeitsgrenze genannt.

 

Früher wurde fast ausschließlich durch die Deutsche Rentenversicherung geprüft, ob diese Pflicht eingehalten wird. Die KSK führt nun vermehrt selber Prüfungen durch.

 

Es gibt hier zahlreiche Dinge zu beachten, aber auch einige gute Möglichkeiten mit dieser Situation umzugehen. Gesetz und Rechtsprechung kennen zahlreiche Ausnahmen  (z.B. bei Zahlungen an Gesellschaften).

 

Ich vertrete und berate seit über 8 Jahren UnternehmerSteuerberater und Vereine bei Fragen und Problemen im Zusammenhang mit der Künstlersozialabgabe.

 


kontakt für eine kostenfreie ersteinschätzung


 

Mehr INFOS zur KSK-Abgabe gibt es im Blog-Artikel: "Alles zur Künstlersozialabgabe".

 

Einige Details finden sich in der Zusammenstellung von "KSK-Urteilen".

 


Kundenbewertungen & Erfahrungen zu Westermann & Scholl Rechtsanwälte. Mehr Infos anzeigen.