Künstlersozialabgabe


 

Unternehmer oder Vereine, die Leistungen selbständiger Künstler/Publizisten in Anspruch nehmen, müssen dies der Künstlersozialkasse melden und eventuell eine Abgabe an die KSK zahlen. Diese Abgabe beträgt zur Zeit 4,2 % (2020) des gezahlten Honorars.

 

Praktisch bedeutet das, dass jeder der Honorare an Künstler oder Kreative zahlt dieser Meldepflicht nachkommen muss.

 

Die Abgabe an die KSK muss gezahlt werden, wenn die Honorare eine Grenze von 450,- Euro pro Jahr überschreiten. Diese Grenze wird Geringfügigkeitsgrenze genannt.

 

Früher wurde fast ausschließlich durch die Deutsche Rentenversicherung geprüft ob diese Pflicht eingehalten wird. Die KSK führt nun vermehrt selber Prüfungen durch.

 

Es gibt hier zahlreiche Dinge zu beachten, aber auch einige gute Möglichkeiten mit dieser Situation umzugehen. Es gibt zahlreiche Ausnahmen  (z.B. bei Zahlungen an Gesellschaften).

 

Ich vertrete und berate seit über 5 Jahren Unternehmer, Firmen und Vereine bei Fragen und Problemen im Zusammenhang mit der Künstlersozialabgabe.

 


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Mehr INFOS zur KSK-Abgabe gibt es im Blog-Artikel: "Alles zur Künstlersozialabgabe".

 

Einige Details finden sich in der Zusammenstellung von "KSK-Urteilen".

 


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